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  Chronik

 

 

 

 
Mit dem Altwerden ist es wie mit Auf-einen-Berg-Steigen:
Je höher man steigt, desto mehr schwinden die Kräfte –
aber um so weiter sieht man.






35 Jahre Dream-Team,
kredenzt wird dazu ein leckerer
Nocino.



Das Dream-Team
an der üppigen Tafelrunde.



   
Das Dream-Team feiert sein 30-jähriges Bestehen



Das Dream-Team im Jahre 1982.

Ein Schnappschuss, der sich
30 Jahre später wiederholt!




Das Dream-Team im Jahre 2012.

   


30 Jahre Hotel Rex.
Das Dream-Team bekommt dieses Buch
 mit einer persönlichen Widmung von Kurt Lauber.




Das Dream-Team kleidet sich neu ein.
Das markante Horu umrahmt mit schwarzer Schrift
auf dem bestechenden Weiss sagt alles.


   


Das Dream-Team 2012 vor dem Hotel Rex.



Die nackte Frau auf dem Stein ...

   

Das Dream-Team feiert sein 25-jähriges Bestehen



Diese wunderschöne Ruhebank versehen mit einer Plakette,
dazu eine Urkunde inkl. einer persönlichen Widmung
für d
as Dream-Team.



Unser Geschenk für 25 Jahre Hotel Rex
an Nicole und Christof im Jahr 2007.


   


Die Plakette auf unserer Ruhebank,
ca. 100 Meter unterhalb des Restaurant Ried.




"Handwerker" Christof vor unserer Uhr -
das Dream-Team ist seiner Zeit immer etwas voraus.


   

Das Dream-Team feiert sein 20-jähriges Bestehen



Das IBM Dream-Team
beim 20-jährigen Jubiläum im Jahr 2002.




Feierliche Übergabe des Bergkristalls
an Nicole und Christof im Jahr 2002.


 

  Historia

Anno dazu mal, datiert im letzten Viertel des letzten Jahrhunderts, hegte und pflegte der noch junge und sympathische "Turi Brunner" alias Chief exekutiv, ein Team mit über einem Dutzend Mitarbeitern. Durch seine einfühlsame Art und Weise, gestützt auf der Grundlage von Dichter und Bauer, führte er sein Team zuverlässig und hatte selten Grund, Probleme zu beseitigen. In der damaligen Enklave Winterthur tummelten sich von diesem Team auch zwei durchaus lustige Zeitgenossen, "Armin und Gogo". Mündlich überlieferte Dokumente schildern, dass ihre Taten sie nie vergessen liessen. Die Jahre flossen nur so dahin, die bewährten und loyalen Techniker erledigten ihre Büez und den Chef freute es, steht's up to date die Rapporte entsprechend angepasst abgeben zu können. Die meisten Fahrzeuge der Burschenschaft galten als ortsüblich in Farbe und Form. Doch einer stach mit seiner Präsenz kurz nach dem Mittagessen besonders hervor und man wusste nicht so genau, was der gelbe Kadett steht's beim kreisen ums Bahnhöfli zu Glattbrugg verloren hatte.

Man schrieb das Jahr 1982, ein Wettbewerb bescherte dem Vorzeigeteam ein namhafter Geldbetrag. Drei Vorschläge standen zur Debatte, um das hart verdiente Geld zu verprassen. Mit dem Planwagen durch den Jura kutschieren, Sommerskifahren auf dem kleinen Matterhorn oder Fallschirmspringen im Tessin. Die letzte genannte Möglichkeit wurde aus Sicherheitsgründen abgelehnt (die Obrigkeit hat gesprochen), so entschied das Plenum zu Gunsten für das (Sommer-) Skifahren. Niemand ahnte damals, was sich da anbahnte und dass Zermatt, sprich das Hotel Rex, Geschichte schreiben wird! Noch heute erzählt man sich Räubergeschichten über die steht's braven Jungs mit ihrem Chef. Am September Wochenende, als der Herbst den Sommer ablöste, nistete sich eine lockere Truppe im Hotel Rex zu Zermatt ein. Aufgrund eines Vorfalles, der Jüngste erlebte den Transfer zum Bahnhof auf einem bequemem 3.-Klass Holzwaggon, blieben wir dem 4* Hotel bis heute treu.

Die ersten 9 Mal wurde Täsch mit dem Auto z. T. auf abenteuerliche Art und Weise erreicht. Auf das 10-jährige Jubiläum hin wurde vernünftigerweise die Reise auf die Schiene verlagert, was sich bis heute bewährt hat. In einem Zug etwas trinken und Gutes zu verspeisen im Kreise der Kollegen hat mehr Substanz und auch Stil. Nur einmal verwehrte uns das Hochwasser von Brig den Zutritt nach Zermatt. Während der Bahnfahrt zweifelten wir immer mehr, Zermatt überhaupt noch erreichen zu können. Die Bestätigung erfolgte in Stalden: Endstation! Nach einem warmen Essen musste die Heimreise angetreten werden. In Brig ergatterten wir gerade noch den 17 Uhr Zug, was zugleich auch der Letzte war. Danach setzte die Flut das Bahnhofgelände grosszügig unter Wasser. Das 15-jährige Jubiläum wurde gebührend auf der 2222 MüM hohen Riffelalp abgehalten. Im Laufe der Zeit erfolgte die Namensänderung auf "IBM Dream-Team". Auch das Erscheinungsbild nach aussen pegelte sich auf das folgende 5er-Set ein: Ein Zinnbecher für die Tafelrunde zwischen Bern (später ab Zürich) und Brig bzw. nach dem Durchschlag direkt nach Visp, die Rex Armbanduhr, die schwarze Mütze mit gelbem Schriftzug und dem Vornamen des Trägers, das T-Shirt mit dem Fotoaufdruck von der 360-Grad-Aussichtsplattform mit dem Horu im Hintergrund (ab dem Jubiläumsjahr Zermatt zum 30. mit dem weissen Sweatshirt inkl. unserem Logo, sowie die goldene Zermatter Ehrengast-Medaille! Bleibt ein Teil zu Hause, wird der Delinquent höflich aber bestimmt darauf hingewiesen über die nun folgenden Auflagen, d. h. es werden raue Sitten, hart aber herzlich auf ihn zukommen während seines Aufenthalts.


2002 - Zermatt zum 20. (Jubiläum)
Beim 20-jährigen Jubiläum gönnten wir uns 4 abwechslungsreiche Tage. Als Dankeschön und unsere Verbundenheit mit dem Hotel Rex zu untermauern, überreichte der Team-Senior mit einer seiner gekonnten schwungvollen Rede einen wunderschönen Bergkristall auf einer edlen Holzplatte den sichtlich überraschten Gastgebern. Die angebrachte Gravierung lautete: "20 Jahre IBM - Dream - Team (neue Zeile) Hotel Rex Zermatt 2002". Speziell zu erwähnen ist der gelungene Höhepunkt und das ausserordentliche Feeling, nämlich die Gorge Adventure; d. h. die Gornerschlucht zwischen Furri (1865 MüM) und Zermatt (1620 MüM) aus einem anderen Blickwinkel zu erleben. Am Ende der imposanten Tour führte ein Saumpfad direkt zum Bergrestaurant Blatten, ein Ort, welcher von uns immer wieder gerne heimgesucht wird. Angenehme Atmosphäre, auch wenn's nur einen Kaffee für alle gibt!


2007- Zermatt zum 25. (Jubiläum)
Zermatt zum 25. oder ein viertel Jahrhundert des Dream-Teams! 4 Tage lang wurde das Bestehen in einem würdigen Rahmenprogramm gebührend abgehalten. Sol lucet omnibus, insbesondere hier in Zermatt; also steht's mit den Utensilien Sonnenbrille und Sonnencrème ausgerüstet, denn, es herrschten ungemein genussreiche meteorologischen Bedingungen.
Hier ein paar Leckerbissen daraus. Herrschaftlicher Empfang durch Nicole und Christof kurz vor dem
Restaurant Ried, mit einer Urkunde beglaubigt, überreichten sie uns offiziell "unsere" Ruhebank. Der Matterhorn-Express, eine moderne 8-er Gondelbahn, bringt uns von der Talstation Matterhorn glacier paradise in nur 12 Minuten nach Schwarzsee paradise (2583 MüM), direkt am Fuss des Matterhorns. Im Gepäck mit dabei hat jeder sein Monstertrotti! Umgeben von herrlichem Panorama flitzen wir mal auf Waldwegen, mal auf Teer, mal über Stock und Stein Richtung Zermatt. Natürlich verbunden mit ein paar Interrupts, schliesslich läuft kein Motor ohne Benzin. Auch im kulturellen Sektor haben wir uns weiter gebildet, nämlich mit einem Besuch des Matterhorn Museums. Unter der bläulichen Kuppe verbirgt sich die spannende Geschichte des Matterhorns - von seinem afrikanischen Ursprung, über das schreckliche Drama der Erstbesteigung und weiter bis heute. Erzählt wird auch die Geschichte von Zermatt, dem kleinen Bauerndörfchen, das zum Weltkurort wurde. Am Sonntag, unserem letzten Tag, führte uns die Bahn von Zermatt nach Stalden. Von dort mit dem Postauto, immer wieder schön den Klängen des Posthorns zu lauschen, über schmale Strassen, durch idyllische Dörfer, hoch hinauf auf die Moosalp. Ein kleiner Fussmarsch, wurde auch in Savannenhuscherlis bewältigt, erreichten wir das Restaurant Panorama auf der Bürchneralp. Mit seinen Walliser Spezialitäten und einem Fondue konnte Zermatt zum 25. bilderbuchmässig abgerundet werden. *** Toll, Spass hat's gemacht - das Dream-Team macht's möglich!


2012 - Zermatt zum 30. (Jubiläum)
Man lasse sich das ein Mal auf der Zunge zergehen ... 30 Jahre IBM Dream-Team! Ein historischer Schnappschuss wiederholt sich nach 30 Jahren am selben Ort beim Restaurant Panorama. Das Dream-Team heute, dynamisch frisch und integer, die eine Hälfte noch in der Arbeits- und die anderen bereits in der Ruhephase.
Standesgemäss in einem Zug nach Zermatt, im Gepäck gute Laune und natürlich viel Sonne - vor uns 4 Tage mit einem lockeren Programm. Unser Motto: spontan entscheiden und Zeit für die Kameradschaft, zusammen die Korken knallen zu lassen und auf uns anzustossen!
Abgeschirmt vom Rummel haben wir die nächtliche Tafelrunde im Restaurant Pollux abgehalten. Frisch gestärkt am nächsten Morgen, schlenderten wir gut gelaunt zur Talstation Matterhorn ... und nach Claudia's Apéro, rüsteten wir uns aus mit den legendären
Monstertrottis. Spass pur in der alpinen Bergwelt vor imposanter Kulisse inklusiv den obligaten Boxenstops. Nach dem abendlichen Wellness sind wir wieder munter und entspannt und treffen uns an der Hotelbar.
Nicole und Christof überreichen dem Dream-Team für 30 Jahre Hotel Rex, das Buch mit einer persönlichen Widmung von Kurt Lauber (Hörnli Hüttenwart). Immer fein soll's bei Armin sein, also kredenzen wir unser Nachtessen bei Chez Max Julen. Am nächsten Morgen nach einem währschaften ausgiebigen Frühstück die zur Tradition gewordene BVZ Bahnfahrt nach Stalden, weiter mit dem Postauto auf die Moosalp und von dort mit wenigen Schritten Richtung Restaurant Panorama auf der Bürchneralp. Herrlich diese Stunden auf der Terrasse, chillen - nippen am Glas - Walliser Teller vs. Raclette. Nicht mit uns aber laut Programm geht's bergab, ca. eine Stunde wandern nach Bürchen, um dort Quartier zu beziehen im Hotel-Restaurant Ronalp. Rundum wunderbar und zufrieden eingeschlafen. Der Montag wie er im Buche steht, nass verhangen und elefantenmausgrau. Das Wetter ist das Eine, unser letzter Event das Andere: Visp erwartet das Dream-Team. Historisch kulturell interessant geführter Stadtrundgang, sehr eindrücklich. Hernach die Degustation einiger auserlesenen Weinen in einem Weinkeller, bringt uns wieder Farbe ins Gesicht. Erneut sind unvergessliche Tage geschrieben und erlebt worden, isch lässig gsi!


2013 - Zermatt zum 31.
Aussage von Turi: Zermatt zum 31. wird wieder in die Geschichte grosser Events eingehen. Und Gogo doppelt nach: Starrachse und Blattfedern.


2015 - Zermatt zum 33.
... oder einfach wow! Markant und erwähnenswert ist folgendes:
Neu ausgerüstet mit selbstgestrickten Ringelsocken (Tragepflicht) - ein Blickfang schlecht hin!
... bemerkenswerte rote Treter ...



2017 - Zermatt zum 35. (Jubiläum)
Im letzten Jahrhundert, man meisselte das Jahr 1982 in das Log Buch, hat das Team Brunner zum ersten Mal Zermatter Boden betreten. Und heute zelebrieren wir feierlich das Jubiläum: Zermatt zum 35.!
Dabei sein ist alles … denn, immer wieder bereichern uns neue Abenteuer, erleben Überraschungen, Geschichten werden neu erfunden bzw. neu geschrieben, erquickende Erlebnisse pur welche Mann nicht missen möchte.
Bereits zu Beginn auf der Anreise von Brig nach Zermatt fand ein ganz spezieller Klingelton wohlwollend Gefallen – insbesondere die mp4 Version.
Am Samstag die Wanderung 5-Seenweg. Mit der Sunnegga Standseilbahn (war die erste der Schweiz, die vollständig in einem Tunnel fuhr) von 1620 MüM in nur 3 Minuten auf 2288 MüM. Oben erwartete uns herrlicher Sonnenschein mit besten Bedingungen und einer fulminanten Aussicht. Am Wegesrand kurz vor dem Stellisee, kaum ein kleiner Steinwurf entfernt, aalte und räkelte sich an der Sonne ein Murmeli – der Belzebub zeigte keinerlei Anstalten von Angst oder Fluchtgedanken. Kein Motor läuft ohne Benzin. Nach einem Pitstop bei einem feinen Kaffee tangierte das Dream-Team die Schlussstrecke des alljährlich stattfindenden Swiss Epic, ein internationales Mountainbike-Etappenrennen. Auf dem Weg zum Riffelalp Resort auf 2222 MüM verzeichnete ein Mountainbiker einen Plattfuss am Hinterrad. Er hatte den Ersatzschlauch, wir das Werkzeug … das Dream-Team schirmte umgehend den Athlet ab zum Schutz gegen die vorbei rauschenden Riffelalp Trams! Mit fachmännischer Manier konnte derweil das Malheur behoben werden. Der Athlet erreichte mit unserer Hilfe das Ziel in Zermatt und wir nach diesem Interrupt unser verdientes Bier.
Der Sonntag mit der standesgemässen Fahrt nach Stalden, umsteigen und mit dem Postauto zur Moosalp ist Programm; etwas dösen im Zug und die Ruhe geniessen. Dem war heuer nicht so: Eine verloren gegangene Lesebrille in der Nacht von Samstag auf den Sonntag löste mit einer Frage am Sonntagmorgen auf dem Weg zum Bahnhof eine Lawine von Ereignissen aus. Das alleine reichte nicht, dazu kam noch der im Zug liegen gebliebene Rucksack, welcher aufgespürt und wieder zurück beordert werden musste. Diese Sonntagsarbeit beschäftigte damit das Bahnpersonal, die Bus Chauffeure, das Panorama Team und noch einige mehr. Mit vereinten Kräften und logistischen Überlegungen konnten die Brille und der Rucksack gleichentags ihren Besitzern wieder ausgehändigt werden.
Bereits zum 2. Mal residierten wir vom Sonntag auf den Montag im Hotel Ronalp zu Bürchen, bekannt geworden über den Ruf seiner feinen Cordon bleus und durch die Sendung „Mini Beiz, dini Beiz“.
Der Abschluss und zur Krönung von Zermatt zum 35. bildete eine Führung durch die Gemäuer zu Bürchen – wow!


2018 - Zermatt zum 36.
Standesgemässer Einstieg zu Zermatt zum 36. – comme il faut mit einem leckeren Zmorgä, kredenzt mit etwas Bier und Rotwein, dazwischen erfrischendes Lokales Waser 37 um zu neutralisieren.
Bei erquickendem Sonnenschein auf der Bahnhofstrasse haben wir nach der Kirche die älteste Wirtschaft in Zermatt aufgesucht, das Restaurant du Pont.
Der Samstag stand ganz im Zeichen des Edelweiss'. Der ruppige Aufstieg – im Vorfeld neu definiert: „Nasewasser“ - von Zermatt zum 1961 MüM hochgelegenen Bergrestaurant Edelweiss. Während dem 1. Boxenstop ein Ständli des Dream-Teams! Traumhaftes Wetter vor herrlicher Kulisse nach Zmutt für eine kleine Stärkung. Der Rückweg führte Richtung Furi und wieder einmal zu Leander ins Bergrestaurant Blatten … auftanken. Auf dem Tacho knapp 20000 Schritte – tolle Wanderung.
Am Sonntag mit dem 09:37 Uhr Zug Zermatt verlassen und ohne etwas liegengelassen zu haben, erreichten wir bei frischen anregenden Temperaturen die Moosalp. Im nahe gelegenen Restaurant Panorama auf 2000 MüM genossen wir die letzten Stunden.
Während diesen 3 Tagen aufgeschnappt: "Willkommen im Leben oder das Leben ist kein Ponyhof".


2019 - Event am 7. Mai
Lokales Wasser 37 – Besichtigung mit einer Führung. So lautete die viel versprechende Einladung von Walti an das Dream-Team.
Bei angenehmen meteorologischen Bedingungen haben wir uns fast vollzählig (die kurzfristige Absage von Gogo wurde mit einem scharfen Verweis protokolliert) am Dienstag, 7. Mai 2019, um 18:00 Uhr am Rennweg 37 zu Zürich eingefunden.
Fachkundig und kompetent erläuterte uns Walti den geschichtlichen Hintergrund, die geographische Verlegung dieser Wasserleitung von der Quelle bis hin an den Rennweg 37 und deren Nutzung bzw. dessen Wasserbezugsrecht.
Des Weiteren erklärte und zeigte er uns den Werdegang der verschieden grossen PET- resp. Glasflaschen über das Reinigen, das Abfüllen mit und ohne H2CO3, das Etikettieren und am Schluss den kühlen Lagerraum, bevor das kostbare Gut noch persönlich dem Kunden ausgeliefert wird. Ein Präsent für uns alle mit einem Querschnitt des Angebots, rundete diese gelungene Führung ab.
Nun wartete noch der Gang zum Zeughauskeller mit einem währschaften Nachtessen.
Perfekt organisiert und durchgeführt – ein herzliches Dankeschön an Walti.
Impressionen I     Tag der offenen Tür am Samstag, 29. April 2017
Impressionen II    Besichtigung und Führung am Dienstag, 7. Mai 2019


2019 - Zermatt zum 37.
Sonne – 3883 MüM – Pfarrer / Ranger.
Freitag. Die meteorologischen Aussichten liessen keine Wünsche offen. Nach dem Mittagsmahl die wohlverdiente Pause im Liegestuhl bei einem Bier im Garten des Hotel Rex’.
Mit der erquickenden Erholung im Wellness Bereich und einem feinen Apéro wird der Abend / die Nacht zum Erlebnis. Zudem war uns göttlicher Segen gewiss, denn der Pfarrer begleitete uns.
Die Empfehlung, unser Dinner am Abend im Ristorante Da Nico einzunehmen, konnte mit dem Prädikat ausgezeichnet gewürdigt werden. Kaum ist der Tisch vom Geschirr befreit, gehen die Lichter aus, eine brennende Kerze aufgesteckt auf einer Glacekugel wird mit Bedacht durch den Raum getragen. Sichtlich etwas unruhig (warum auch immer?) liess sich Gogo feiern.
Samstag. Das Matterhorn vor Augen vs. das kleine Matterhorn im Visier. Mit der neu erschlossenen Bahn der Matterhorn glacier ride von Trockener Steg nach Matterhorn glacier paradise. Die Luft wird dünner und weiter geht's hoch mit dem Gipfellift auf die 360-Grad-Aussichtsplattform. Der Ausblick auf 38 Viertausender und 14 Gletscher – einzigartig! Dieses Momentum wurde mit einem Gruppenfoto auf 3883 MüM festgehalten.
Gestern behütet durch Don Padre und heute abgeschirmt durch den Ranger – ergo haben wir keine Gefahr zu befürchten im alpinen Gelände.
Beim Abstieg gab’s bei einen Boxenstop im Rest. Furri eine feine Walliser Käseschnitte.
Ein weiterer Pitstop folgte im Bergrestaurant Blatten um den aufgekommenen Durst zu stillen.
Sonntag. Standesgemässer Ablauf mit der Verschiebung auf die Moosalp und hernach per pedes ins Rest. Panorama.
Zermatt zum 37. – comme il faut – 3 wundervolle Tage.



Anekdoten und Varia

Böse Zungen behaupten sogar, dass dieser wunderschöne Strauch vor dem Hotel Eingang Rex zur nächtlichen Stunde einer Attacke zum Opfer fiel und missbraucht worden ist ... und einige Stunden später am Sonntagmorgen in der Früh, musste eigens der Gärtner anpacken, um das Ortsbild wieder zu richten. Nun, (Räuber-) Geschichten bereichern das Leben – auch hier in Zermatt.

Aus der damaligen "Gruppe Brunner" entwickelte sich der stahlharte Kern mit Armin, Beat, Bruno, Gogo, Ernst, Kurt, Turi und Walti. Nicht zu vergessen die tüchtigen Gastgeber "Nicole und Christof Aufdenblatten", wo wären sie heute ohne uns oder umgekehrt? Die jeweils unbeschreibliche Abschiedszeremonie sagt mehr als die Geschichten aus 1001 Nacht.

Unser 20-jähriges Jubiläum öffnete auch gleichzeitig die Pforten in die erlauchte Gesellschaft der Ehrengäste von Zermatt! Ein Goldtaler mit dem Horu darauf beglaubigte diesen Akt.

Zermatt mit seinen ungeschriebenen Gesetzen ist immer eine Reise wert: Wandern, (Sommer-) Skifahren, gepflegt zu Essen bei chez Max Julen oder im Le Chalet, Ausgang bis in die frühen Morgenstunden ... .
Zu erwähnen ja gar zu empfehlen ist das
Restaurant Ried
, hier wurden manch schöne und heitere Stunden im Antlitz der "flüssigen" Sonne verlebt.

Das Dream-Team lässt sich auch während dem Jahr in der Öffentlichkeit sehen. Einzigartig der Abstecher im Jahr 2003 ins Emmental als Zaungäste zu einem Hornussen Spiel. Hernach haben wir die Gelegenheit erhalten, das Hornussen selber in die Hand zu nehmen ... den Nouss zu treffen sieht einfacher aus und konnte in der Praxis nur bedingt umgesetzt werden (Impressionen dazu unter der Rubrik Foto). Grossen Anklang und bereits etabliert hat sich der regelmässige Besuch im Baracca-Zermatt für Meetings und anschliessendem Nachtessen - anfänglich stationiert direkt beim Flughafen, später verlegt und heute fest verankert in Kloten. Die sportlich jung und dynamisch gebliebene Gruppe wird älter aber nicht alt - wie der Name eben sagt: Ein Dream-Team!
   

 

 

3.-Klass Holzwaggon



Das obligate 5er-Set



Der Kaffee beim Bergrestaurant Blatten

 

 

 

  Besucher aktualisiert 01.01.2020 E-Mail   info@ibm-dreamteam.ch
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